Presseecho
Genossen im Kreis reagieren positiv auf Gesprächsangebot
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD im Kreis Göppingen ist bereit, mit der Linkspartei über die Zukunft der Gesellschaft zu diskutieren - egal wie unterschiedlich die Vorstellungen beider Parteien sein mögen. Eine Anfrage von Sabine Rösch-Dammenmiller, der Sprecherin der Linken im Kreis, hat der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder positiv beantwortet. Binder kritisierte allerdings indirekt, dass die Linkspartei für ihre Anfrage die Form eines offenen Briefes gewählt hat. Binder in seiner Antwort an Rösch-Dammenmiller: "Ich frage mich, welche Absicht Sie damit verfolgen." Wann und wo Sozialdemokraten und Mitglieder der Linkspartei diskutieren werden, steht noch nicht fest.
GZ-Umfrage: Was sagen Politiker aus der Region zu den Querelen in der Volkspartei und zum Rücktritt Kurt Becks?
Am Sonntag warf Kurt Beck den Parteivorsitz hin. Künftig soll Franz Müntefering die SPD zusammenhalten. SPDler aus der Region reagieren gefasst, "SPD-Gegner" hingegen sprechen von einem "Erdbeben".
HEIKE ALLMENDINGER / HELGE THIELE, Geislinger Zeitung
Genossen im Kreis reagieren gefasst auf Führungswechsel - Riester: Kritik an Becks Abgang
Die SPD im Kreis hat gestern gefasst auf den Rücktritt von Parteichef Kurt Beck reagiert. Walter Riester kritisierte Beck für die Art seines Abgangs.
HELGE THIELE / HEIKE ALLMENDINGER, Neue Württembergische Zeitung
HELGE THIELE, Neue Württembergische Zeitung
So oder so: Die SPD im Kreis wird es bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr alles andere als leicht haben. Das hat zum einen mit der bundesweit wenig erbaulichen Lage der Sozialdemokratie zu tun, zum anderen aber auch mit der besonderen Schwäche der SPD im schwarzen Baden-Württemberg.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, meint Sascha Binder.
Binder: Geplante Preiserhöhungen "nicht nachvollziehbar"
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, so Binder.