Arbeitsgemeinschaften
SPD-Veranstaltung zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Kreis Göppingen. Angesichts des bevorstehenden Weltfrauentags am kommenden Samstag, 8. März, hatte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) zu einer Fortsetzung ihrer Veranstaltungsreihe "Mitmachen - Mitreden - Frauen mischen sich ein" eingeladen. Thema des Abends war das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Die Personalrätin Armi Roth-Bernstein-Wiesner referierte und legte dar, was das AGG beinhaltet und welche Rechte es Frauen, zum Beispiel am Arbeitsplatz, einräumt. Niemand solle zum Beispiel wegen seines Geschlechts Nachteile im Berufsleben erleiden. Roth-Bernstein-Wiesner zeigte auf, welche Arten von Diskriminierung häufig vorkommen und wie sich Frauen wehren können. Überrascht zeigten sich die Teilnehmer davon, dass Beschäftigte im öffentlichen Dienst nach der Elternzeit Anspruch auf eine zeitlich befristete Teilzeitbeschäftigung haben. "Die Praxis sieht leider vielerorts anders aus", beklagte die AsF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD hat scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt. Der Kreisvorsitzende der AfA im Stauferkreis, Klaus-Peter Grüner, Süßen, erklärte in einer Pressemitteilung, dass die starre Haltung der Arbeitgeber völlig unverständlich sei und den Weg zu einer Einigung im schwelenden Tarifkonflikt behindere.
Scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt: Bisher nur Mogelpackung geboten
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD hat scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt. Der Kreisvorsitzende der AfA im Stauferkreis, Klaus-Peter Grüner, Süßen, erklärte in einer Pressemitteilung, dass die starre Haltung der Arbeitgeber völlig unverständlich sei und den Weg zu einer Einigung im schwelenden Tarifkonflikt behindere.
Neue Württembergische Zeitung
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Stauferkreis fordert mehr Steuerfahnder für Baden-Württemberg. "Die Landesregierung sollte aus dem schwelenden Steuerskandal die Konsequenzen ziehen und mehr Steuerfahnder einstellen", so Klaus-Peter Grüner, der Kreisvorsitzende der AfA in einer Pressemitteilung. Zusätzliche Beamte, die helfen Steuersünder zu überführen, würden Bund, Ländern und Kommunen im Verhältnis zu den entstehenden Personalkosten ein Vielfaches an Einnahmen bringen. Mit der Forderung widersprach Grüner auch Aussagen des baden-württembergischen Finanzministers Stratthaus, der erklärt hatte, die Zahl der Steuerfahnder in Baden-Württemberg sei ausreichend. Eine Absage erteilte der AfA-Kreisvorsitzende dagegen Forderungen nach einer Ver-schärfung des Strafmaßes für Steuerhinterzieher. Scharfe Kritik übte Grüner am Verhalten vieler bekannter Persönlichkeiten, die es sich zum Hobby gemacht hätten, den Staat zu betrügen.