Presseecho
SCHO GHÖRT - SCHO GHÖRT - SCHO GHÖRT
Geislinger Zeitung
Dem neuen US-Präsidenten Barack Obama liefen jüngst einige Sozialdemokraten aus dem Kreis Göppingen über den Weg. Im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin gratulierten der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder, seine Stellvertreterin Susanne Widmaier und Juso-Chef Tim Zajontz dem Demokraten zum Sieg - wenngleich er nur aus Pappmaschee war (Foto oben).
Wahlkreisreform nutze nur der CDU
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die vom Innenministerium geplante Neueinteilung der Landtagswahlkreise stößt bei der SPD im Kreis Göppingen auf Kritik. Nach den Vorschlägen des Innenministeriums sollen, wie berichtet, dem Wahlkreis 11 (Geislingen) die Orte Schlat, Ottenbach und Albershausen zugeteilt werden, um diesen zu kleinen Wahlkreis ein wenig zu vergrößern.
Wahlkreisreform nutze nur der CDU
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die vom Innenministerium geplante Neueinteilung der Landtagswahlkreise stößt bei der SPD im Kreis Göppingen auf Kritik. Den Vorschlägen des Innenministeriums nach sollen dem Wahlkreis 11 (Geislingen) die Orte Schlat, Ottenbach und Albershausen zugeteilt werden, um den Geislinger Wahlkreis minimal zu vergrößern.
Finanzkrise diskutiert - Verluste nicht auf den Staat abwälzen
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen forderten in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. Oberstes Ziel müsse es sein, Familien und mittelständische Betriebe vor den Folgen eines Finanzcrashs zu bewahren sowie eine schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte voranzutreiben. "Die Finanzspekulanten müssen wieder zur Vernunft gebracht werden. Es darf nicht sein, dass privatwirtschaftliche Unternehmen Milliardenverluste auf den Staat abwälzen und die Manager sich aus der Verantwortung ziehen", mahnte der Juso- Kreisvorsitzende Tim Zajontz zur Krise am Finanzmarkt.
Finanzkrise diskutiert - Verluste nicht auf den Staat abwälzen
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen forderten in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. Oberstes Ziel müsse es sein, Familien und mittelständische Betriebe vor den Folgen eines Finanzcrashs zu bewahren sowie eine schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte voranzutreiben. "Die Finanzspekulanten müssen wieder zur Vernunft gebracht werden. Es darf nicht sein, dass privatwirtschaftliche Unternehmen Milliardenverluste auf den Staat abwälzen und die Manager sich aus der Verantwortung ziehen", mahnte der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz zur Krise am Finanzmarkt.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht haltbar" hat Tim Zajontz, der Sprecher der Kreis-SPD, die jüngsten Vorwürfe der Jungen Union (JU) im Kreis Göppingen zurück gewiesen. In einem Antwortschreiben auf einen Offenen Brief der Linkspartei habe sich der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder nicht, "wie von der JU fälschlicherweise behauptet, auf die Linkspartei eingelassen".