Kreisverband
Gedenken an Christoph Blumhardt: Vorbild und Bedeutung für Bad Boll
Die Kirche verstieß ihn, die SPD verehrte ihn: Der Pfarrer und Kurhausbesitzer Christoph Blumhardt war zu Lebzeiten umstritten. Sein 90. Todestag rückt ihn wieder in Erinnerung. Wie sieht man ihn heute?
JÜRGEN SCHÄFER, Neue Württembergische Zeitung
Gedenken an Christoph Blumhardt: Vorbild und Bedeutung für Bad Boll
Die Kirche verstieß ihn, die SPD verehrte ihn: Der Pfarrer und Kurhausbesitzer Christoph Blumhardt war zu Lebzeiten umstritten. Sein 90. Todestag rückt ihn wieder in Erinnerung. Wie sieht man ihn heute?
JÜRGEN SCHÄFER, Geislinger Zeitung
Soziale Frage lag ihm am Herzen - Gedenkfeier
Geislinger Zeitung
Bad Boll. Im Vorfeld des 90. Todestags von Christoph Blumhardt, zu dem die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt am Sonntag nach Bad Boll kommt, hat der Gesprächskreis Christen/Christinnen und SPD in Baden-Württemberg noch einmal auf die Bedeutung des Pfarrers und SPD-Landtagsabgeordneten hingewiesen. Blumhardt sei eine sehr bemerkenswerte und wichtige Person für die Kirche und die SPD gewesen. "Er nahm starken Anteil an den akuten Alltagsproblemen der Arbeiter und der "sozialen Frage". 1899 bekannte er sich auf einer Arbeiterversammlung in Göppingen als Jünger Jesu zum "Sozialismus". Nachdem eine Zeitung fälschlicherweise berichtete, er sei der SPD beigetreten, wurde er in Kirchenkreisen heftig angefeindet. Daraufhin trat er tatsächlich der SPD bei und gab auf Druck der Kirchenbehörde sein Pfarramt auf. Ende des Jahres 1900 wurde er für den Wahlkreis Göppingen in den württembergischen Landtag gewählt, in dem er sechs Jahre wirkte."
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
auf diesen Tag haben die ganz Kleinen lange gewartet. Heute ist er da - der erste Ferientag.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Ferienzeit!
Ihre SPD im Kreis Göppingen
Viel Lob für innovative Projekte und gute Kommunikation - Regionalvizepräsident Peter Hofelich: „Fördermittel sind gut angelegt !“
„Der Sport schafft regionale Identität. Das muss gestärkt werden. Sport braucht Region“, so Regionalvizepräsident Peter Hofelich im Wirtschaftsausschuss der Region. Michael Bofinger, Geschäftsführer der Sport Region eV, berichtete: „Interkommunale Projekte, z.B. Regio Cups, wurden erfolgreich durchgeführt. Internationale Veranstaltungen wurden an Land gezogen. Die Mitgliederzahl ist kontinuierlich gestiegen“.