SPD Gingen-Kuchen

Mehr Freiräume für Kommunen

SPD-Regionalfraktion reagiert auf Wahlen - Breite Bündnisse suchen

Mehr Flexibilität sollen die Kommunen im neuen Regionalplan erhalten. Dies schlägt die SPD-Fraktion im Regionalparlament als Reaktion auf die Wahl vor.

Ein fast einmaliges Modell

Alle fünf Jahre wählen die Bürger der Region Stuttgart ihr Parlament

Alle fünf Jahre können die 1,7 Millionen Wahlberechtigten der Region Stuttgart entscheiden, wer sie in der Regionalversammlung vertritt - ein bundesweit fast einmaliges Modell. Am 7. Juni wird gewählt.

KARL-HEINZ STROHMAIER, Neue Württembergische Zeitung

Hofelich: CDU ohne Disziplin und klare Linie

Regionalvizepräsident wehrt sich gegen Äußerung von Ernährungsminister Peter Hauk

Neue Württembergische Zeitung

Region. "Ich wollte die Region auch nicht", sagte Ernährungsminister Peter Hauk bei seinem Besuch am 20. April in Böhmenkirch. Rund drei Wochen später hat das jetzt Regionalvizepräsident Peter Hofelich (SPD) auf den Plan gerufen.

Regionalplan: SPD für dichtere Bebauung

Stuttgart. Die SPD-Regionalfraktion hat sich vor den Beratungen über den Regionalplan gegen pauschale Prozentzahlen für die Eigenentwicklung ausgesprochen. Der Schwerpunkt der Entwicklung soll im Innenbereich liegen. "Wir wollen den Flächenverbrauch eindämmen. Deshalb fordern wir eine Erhöhung der Dichtewerte um zehn Prozent, bei der Bedarfsermittlung eine Anrechnung der sofort bebaubaren Baulücken zu mindestens 50 Prozent und eine volle Anrechnung von im Vorgriff getätigten Baulanderschließungen und bestehenden, nicht erschlossenen Bebauungsplänen", sagte die Sprecherin der SPD-Regionalfraktion, Andrea Schwarz. "Die SPD will mehr Wohnraum auf der gleichen Fläche", bemerkt der Fraktionsvorsitzende Harald Raß.

SPD der Region: Mehr Plätze für Kinder schaffen

Geislinger Zeitung

Stuttgart. "Das Land schafft nach unserem jahrelangen Drängen nun zum neuen Jahr die gesetzlichen Voraussetzungen dafür, ein Netz an arbeitsplatznahen Kindertagesstättenplätzen schaffen." Es gelte das Prinzip, das Geld folgt den Kindern, welches die Wohnort- und Arbeitsplatzgemeinden der Eltern zu einem Ausgleich verpflichtet. Jetzt sei die Region als Wirtschaftsraum gefordert, frühzeitig für Koordination und Flächendeckung zu sorgen, so der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD, der Regionalvizepräsident Peter Hofelich.

SPD der Region: Mehr Plätze für Kinder schaffen

Neue Württembergische Zeitung

Stuttgart. "Das Land schafft nach unserem jahrelangen Drängen nun zum neuen Jahr die gesetzlichen Voraussetzungen dafür, ein Netz an arbeitsplatznahen Kindertagesstättenplätzen schaffen." Es gelte das Prinzip, das Geld folgt den Kindern, welches die Wohnort- und Arbeitsplatzgemeinden der Eltern zu einem Ausgleich verpflichtet. Jetzt sei die Region als Wirtschaftsraum gefordert, frühzeitig für Koordination und Flächendeckung zu sorgen, so der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD, der Regionalvizepräsident Peter Hofelich.