Landespolitik
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen.
"Herr Mappus hat für die Zukunft der ENBW keine wirkliche Strategie. Der von ihm ohne den Landtag vollzogene Aktienkauf von der EDF zielte hauptsächlich auf einen PR-Effekt als Macher im Vorfeld der Landtagswahl. Das ging schief, wie die Reaktionen aus der Bürgerschaft zeigen. Das Budgetrecht unserer baden-württembergischen Volksvertretung zu umgehen, war ein schwerer Fehler", so bewertet der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich in einer Pressemitteilung den Eklat um den Ankauf von ENBW-Aktien durch die Landesregierung. Das Aktienrecht könne nicht das Verfassungsrecht unseres Landes dominieren. "Demokratie lebt von sauberen Verfahren. Und die repräsentative Demokratie in den Parlamenten braucht Autorität und Transparenz zugleich. Mappus hat dem einen Bärendienst erwiesen." Auch die Sache selbst werde durch das CDU/FDP-Vorgehen beschädigt: "Wir wollen eine Energiewende in Baden-Württemberg hin zu mehr erneuerbaren Energien. Und wir brauchen eine eigenständige ENBW, die künftig eine stärkere Rolle als Partner der Stadtwerke spielt."
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Peter Hofelich, Landtagsabgeordneter der SPD für den Wahlkreis Göppingen, stand kürzlich den Vorstandsmitgliedern des Kreisseniorenrats beim Gespräch zur Verfügung. Dabei ging es um Fragen, die die Senioren bewegen - beispielsweise die Rente mit 67, Bildung für Jung und Alt sowie die soziale Sicherung behinderter und älterer Menschen. Einig waren sich die Senioren und der Abgeordnete darüber, weitere Generationendialoge zu veranstalten. Die Teilnehmer schauten bei der Vorstandssitzung auch in die Zukunft: Der Kreisseniorenrat wird zusammen mit dem Kreisjugendring am 9. Februar in der Freihofturnhalle den Landtagskandidaten auf den Zahn fühlen. Dabei soll es um "Themen, die Alt und Jung betreffen", gehen - von Schulsozialarbeit bis hin zu familienfreundlichen Wohnungen.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Um einen familienfreundlicheren Landkreis ging es im vierten Zukunfts-Forum des Abgeordneten Hofelich. Es wurde über mögliche Wege diskutiert.
"Unser Landkreis muss bei Familienfreundlichkeit führend sein. In Betrieben und in Kommunen", so der Appell des SPD-Lantagsabgeordneten Peter Hofelich beim vierten Zukunftsforum, das im Göppinger Haus der Familie unter dem Titel "Zukunft der Familien im Landkreis" stattfand.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. "Unser Landkreis muss bei der Familienfreundlichkeit führend sein." Das forderte der SPD- Abgeordnete Peter Hofelich bei einem Zukunftsforum.
"Wichtig ist eine Kultur der Wertschätzung." So brachte es die Vorsitzende des Hauses der Familie, Ilse Birzele, beim jüngsten Zukunftsforum des SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich auf den Punkt. "Zukunft der Familien im Landkreis" hatte Hofelich sein viertes Forum genannt. Eine hochkarätige Runde diskutierte im Göppinger Haus der Familie über Weichenstellungen.