Kreisverband
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai erinnert die SPD im Landkreis Göppingen daran, dass Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch heute noch keine Selbstverständlichkeit ist.
Darum lohne es sich, am Sonntag ab 10.00 Uhr auf dem Schillerplatz in Göppingen bei der diesjährigen DGB-Kundgebung wieder Flagge zu zeigen!
April 2016 – Die vergangene Kreiskonferenz haben die Genossinnen und Genossen der SPD im Kreis Göppingen zur Nachlese und Analyse der Landtagswahl genutzt. „Mit den Ergebnissen von 14,8 Prozent im Wahlkreis Göppingen und 15,3 Prozent im Wahlkreis Geislingen, liegen wir zwar nur knapp über dem Landesdurchschnitt, haben es aber geschafft, nach wie vor zwei Abgeordnete im Kreis zu haben, die unsere Interessen vertreten. So geben Peter Hofelich und Sascha Binder weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme in Stuttgart“, sagt die SPD-Kreisvorsitzende Hartmann.
SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid sprach am Dienstagmittag im Märklinsaal in Göppingen
Der Name des Veranstaltungsortes "Märklinsaal" steht wie die beiden Protagonisten des Mittags, der stv. Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid sowie der Staatssekretär und Göppinger Landtagsabgeordneter Peter Hofelich für unsere schwäbische Wirtschaft. Beide Redner gingen zunächst auf die gute wirtschaftliche Perspektive Baden-Württembergs ein. Im Zentrum stand aber die Bilanz für den Wahlkreis Göppingen. Schmid und Hofelich sind sich sicher: „Der Landkreis Göppingen hat von Grün-Rot profitiert“.
Die beiden Wahlkreiskandidaten der SPD, Peter Hofelich und Sascha Binder, hatten am Montagabend zu einer Veranstaltung mit Bundesjustizminister Heiko Maas in die Eislinger Stadthalle eingeladen.
Bundesministerin Andrea Nahles hat sich bei ihrem Besuch im Uditorium in Uhingen deutlich für den Mindestlohn ausgesprochen und lobte die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs und die hier vorherrschende Weiterbildungskultur. Peter Hofelich: „Wir brauchen die wirtschaftliche Stärke für sozialen Fortschritt bei bezahlbarem wohnen, Förderung junger Familien und Bildung für alle. Und wir sind in Baden-Württemberg stark genug, um auch die bei uns bleibenden Flüchtlinge gut zu integrieren.“