SPD Gingen-Kuchen

Hilfen existenziell, aber teuer

RODERICH SCHMAUZ, Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Zuletzt musste der Landkreis Göppingen die Einnahmen aus der Kreisumlage komplett dafür aufwenden, die soziale Sicherung zu finanzieren. Das geht aus dem Sozialbericht von Rudolf Dangelmayr hervor.

Stuttgart 21: CDU attackiert Grüne

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Mit harscher Kritik an den Grünen beteiligen sich die CDU-Politiker Dietrich Birk und Nicole Razavi an der Debatte über Stuttgart 21. Auch die MIT und die SPD-Kreistagsfraktion stellen sich hinter das Bahnprojekt.

SPD-Fraktion "aus guten Gründen" für Stuttgart 21

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. "Der von den Bürgern gewählte Kreistag Göppingen sollte sich als Forum für die aufgeflammte Debatte um Stuttgart 21 verstehen." So heißt es in einer Erklärung der SPD-Kreistagsfraktion. Die Realisierung und die Nicht-Realisierung des Bahnprojektes habe konkrete Auswirkungen auf den Kreis, auf seine Verkehrsanbindung, seine Wirtschaft, seine Landschaft, gibt Fraktionschef Peter Feige zu bedenken und fügt hinzu: "Es kann nicht sein, dass Göppinger der Auffassung sind, die Auseinandersetzung um ihre Interessen könnten vor dem Stuttgarter Bauzaun gesucht werden".

"Grüne Luftschlösser"

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die SPD-Kreistagsfraktion hält die Behauptung der Grünen, dass mit Stuttgart 21 Geld für den Ausbau der S-Bahn ins Filstal fehle, für an den Haaren herbeigezogen und taktisch durchsichtig. "Richtig ist", so der Vize-Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Kreisvorsitzende, Sascha Binder, "dass erst mit dem Bau der neuen Schnellbahnstrecke genügend Kapazität für besseren Schienennahverkehr auf der Filstalstrecke und einen Vollausbau der S-Bahn entsteht." Die Grünen müssten sich entscheiden, ob sie ideologisch und wahltaktisch gegen Stuttgart 21 oder pragmatisch für besseren Nahverkehr im Landkreis Göppingen seien.

"Grüne Luftschlösser"

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Die SPD-Kreistagsfraktion hält die Behauptung der Grünen, dass mit Stuttgart 21 Geld für den Ausbau der S-Bahn ins Filstal fehle, für an den Haaren herbeigezogen und taktisch durchsichtig. "Richtig ist", so der Vize-Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Kreisvorsitzende, Sascha Binder, "dass erst mit dem Bau der neuen Schnellbahnstrecke genügend Kapazität für besseren Schienennahverkehr auf der Filstalstrecke und einen Vollausbau der S-Bahn entsteht." Die Grünen müssten sich entscheiden, ob sie ideologisch und wahltaktisch gegen Stuttgart 21 oder pragmatisch für besseren Nahverkehr im Landkreis Göppingen seien.

"Die S-Bahn ins Filstal benötigt die Entlastung durch die Schnellbahnstrecke!"

SPD-Kreistagsfraktion warnt Grüne vor Nebelwerfen zu Stuttgart 21

Die SPD-Kreistagsfraktion hält die Behauptung der Grünen, dass mit Stuttgart 21 Geld für den Ausbau der S-Bahn ins Filstal fehle, für an den Haaren herbeigezogen und taktisch durchsichtig. "Richtig ist", so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Kreisvorsitzende, Sascha Binder, "dass mit dem Bau der neuen Schnellbahnstrecke genügend Kapazität für besseren Schienennahverkehr auf der Filstalstrecke und einen Vollausbau der S-Bahn entsteht. Die Grünen müssen sich entscheiden, ob sie ideologisch und wahltaktisch gegen Stuttgart 21 oder pragmatisch für besseren Nahverkehr in unserem Landkreis sind!" Nachdem sich die Grünen bereits gegen den SPD-Vorschlag einer baldigen Integration in den VVS ausgesprochen hätten, bleibe nach den undurchsichtigen Aussagen zur S-Bahn fraglich, ob bei den Grünen das Thema Öffentlicher Nahverkehr im Landkreis überhaupt noch positiv besetzt sei.