Kreistagsfraktion
Neue Aufgabe als Staatssekretär macht konsequenten Schritt notwendig
Am Freitag, 13. März hat der Kreistag des Landkreises Göppingen dem Ausscheiden von Peter Hofelich MdL aus dem Gremium zugestimmt. Hofelich hat selbst darum gebeten, da er Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in die Landesregierung von Baden-Württemberg aufsteigt. Geregelt ist, dass Mitglieder der Regierung keine weiteren öffentlichen Ämter ausüben sollen.
„Wir sind für Qualität und Geschwindigkeit“, macht die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Susanne Widmaier Druck für eine zügige Realisierung des Nahverkehrsplans. Sie widerspricht damit der nun drohenden Verschiebung einer verbesserten Nahverkehrsqualität im Landkreis. Die Sozialdemokraten im Kreistag gehen sogar einen Schritt weiter: „Mit dem Nahverkehrsplan soll auch gleichzeitig die Vollintegration in den VVS kommen“, fordert Kreisrat Peter Hofelich.
Der Antrag zum Haushalt 2015 der SPD Kreistagsfraktion lautete:
Das Sozialticket soll für den Personenkreis SGB II, SGB XII, Wohngeldbezieher und Asylbewerber sein. Es sollte dem Senioren Abo, mit kreisweiter Gültigkeit entsprechen.
Der Preis für dieses ist 42,50 Euro, und nicht 29,00 Euro wie in der Vorlage und den Zeitungsberichten dargestellt. Dies würde pro Ticket einen Zuschussbedarf von 19,25 Euro pro Ticket bedeuten.
In der Kreistagssitzung am 12.12.2014 haben die Kreistagsfraktionen ihre Stellungnahmen und Anträge zum Haushalt 2015 abgegeben.
Die Haushaltsrede der SPD-Fraktionsvorsitzenden Susanne Wiedmaier können Sie hier nachlesen.
In einem Schreiben an die Landkreisverwaltung fordert die SPD-Kreistagsfraktion die Prüfung einer echten Buslinie zwischen Wangen und Rechberghausen. Bisher besteht mit der sogenannten „Linie 10“ nur eine eingeschränkte Verbindung für den Schülerverkehr. Ein Ringschluss mit den Halteorten Göppingen, Faurndau, Wangen, Oberwälden, Rechberghausen und erneut Göppingen soll in beide Richtungen hergestellt werden.
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Er war ein 68er und wollte in den Kreistag, um sich für seine damals noch so genannten "Sonderschüler" einzusetzen. Nach 41 Jahren Amtszeit geht er als Ehrenkreisrat. Ein Gespräch mit Peter Feige.
Herr Feige, Sie waren zusammen...