SPD Gingen-Kuchen

SPD-Kreisvorstand informierte sich bei mag-tec in Deggingen

Bei Kreisvorstandssitzung über die Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst und über Leiharbeit diskutiert

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Zur Betriebsbesichtigung bei der Degginger Firma mag-tec traf sich der SPD-Kreisvorstand vergangene Woche im Vorfeld seiner Kreisvorstandssitzung. Geschäftsführer Martin Gansloser berichtete über die positive Entwicklung bei dem seit 2001 bestehenden Maschinenbauunternehmen. Mag-tec habe mittlerweile bereits 130 Beschäftigte an seinen drei Standorten Deggingen, Geislingen und Lorch. Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder lobte laut Pressemitteilung Gansloser als "Vorzeigeunternehmer mit sozialem Gewissen".

Unternehmer mit sozialem Gewissen

TIM ZAJONTZ

DEGGINGEN/KREIS GÖPPINGEN. Zur Betriebsbesichtigung bei der Degginger Firma mag-tec traf sich der SPD-Kreisvorstand vergangene Woche im Vorfeld seiner Kreisvorstandssitzung. Geschäftsführer Martin Gansloser berichtete über die positive Entwicklung bei dem seit 2001 bestehenden Maschinenbauunternehmen. Mag-tec habe mittlerweile bereits 130 Beschäftigte an seinen drei Standorten Deggingen, Geislingen und Lorch. Er betonte dabei die Wichtigkeit einer guten Mischung aus der Erfahrung älterer Mitarbeiter und dem Tatendrang der Nachwuchskräfte und Auszubildenden. Mag-Tec setze auf eine hohe Identifikation seiner Mitarbeiter mit dem Unternehmen und ziehe deshalb feste Beschäftigungsverhältnisse der Leiharbeit vor. Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder lobte Gansloser als „Vorzeigeunternehmer mit sozialem Gewissen“.

Weg vom Kleinkrieg

Uwe Bidlingmaier will Ruhe in den SPD-Ortsverein bringen

Der neue Vorsitzende der Göppinger SPD, Uwe Bidlingmaier, will den Ortsverein wieder in ruhigeres Fahrwasser bringen. Konzentration aufs Wahljahr 2009 statt Selbstzerfleischung, so die Appelle an die Genossen.

KARIN TUTAS, Neue Württembergische Zeitung

SPD-Ortsverein ärgert sich über Äußerungen

Geislinger Zeitung

Geislingen. Der SPD-Ortsverein ist verärgert über die Äußerungen der Jungen Union (JU) zu den Vortragsveranstaltungen der SPD und ihrer Jugendorganisation zum Thema Rechtsextremismus. Das verstärkte Auftreten der rechtsextremen Szene im Landkreis habe die SPD dazu bewogen, durch Infoveranstaltungen mit dem Landtagsabgeordneten Stephan Braun auf die Problematik hinzuweisen. Getreu dem Slogan "Wehret den Anfängen" wollten die Sozialdemokraten über die perfiden Methoden rechtsextremer Organisationen, menschenverachtende Inhalte zu verbreiten, aufklären.

Unanständig und beleidigend

Zu "Junge Union kritisiert SPD und Jusos" vom 13. März:

Neue Württembergische Zeitung

Einmal mehr erntet die Junge Union von mir nur Kopfschütteln. Wer versucht, in solcher Art und Weise den Ruf des politischen Gegners in den Dreck zu ziehen, handelt schlichtweg unanständig. Eine faire und sachliche Umgangsweise zwischen Jugendorganisationen demokratischer Parteien sieht anders aus.

Unanständig und beleidigend

Zu: Junge Union kritisiert SPD und Jusos; 13. 3. 2008

Geislinger Zeitung

Einmal mehr erntet die Junge Union von mir nur Kopfschütteln. Wer versucht, in solcher Art und Weise den Ruf des politischen Gegners in den Dreck zu ziehen, handelt schlichtweg unanständig. Eine faire und sachliche Umgangsweise zwischen Jugendorganisationen demokratischer Parteien sieht anders aus!