Der Vorstoß aus dem Landes-Verkehrsministerium sieht vor im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart eine „Nullrunde“ einzulegen, sprich ab April 2020 die Fahrpreise für Busse und Bahnen in der Region Stuttgart stabil zu halten. Der Vorschlag wird von allen SPD-Fraktion in den Kreisen der Region: Böblingen, Ludwigsburg, Esslingen, Rems-Murr unterstützt. Ebenfalls spricht sich die SPD-Gemeinderatsfraktion in Stuttgart, wie auch die SPD-Regionalfraktion für eine Nullrunde und damit gegen Fahrpreiserhöhungen aus.
Kreis-SPD wirbt an Bahnhöfen für den VVS-Beitritt
Die Diskussion um den Beitritt zum VVS war ein politischer Dauerbrenner der letzten Jahre, doch jetzt hat der Kreistag die große Chance einen wichtigen verkehrspolitischen Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Die wesentlichen Vorteile des VVS-Beitritts liegen auf der Hand, wie beispielsweise einheitliche Tickets für Bus und Bahn, günstigere Ticketpreise und Standortvorteile. Es gab dazu zahlreiche Beratungen im Kreistag und zuletzt eine große Bürgerinformationsveranstaltung des Landkreises in Süßen.
Die SPD-Ortsvereine Göppingen und Faurndau wählten am 16.1.2019 in einer von Jürgen Lämmle umsichtig und souverän geleiteten gemeinsamen, sehr gut besuchten Mitgliederversammlung im „Wilder Schwob“ in Göppingen die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 26.5.2019.
"Mit Frauen- und Männnerpower gleichermaßen geht die SPD in der Stadt Göppingen in die Kreistagswahl. Starke Kandidatinnen und Kandidaten, altbewährte und erfahrene Politikerinnen und Politiker sowie gut motivierte und engagierte Neukandidaten stellen sich wieder den aktuellen und zukünftigten Aufgaben in der Kreispolitik. Ein breites Spektrum an Kompetenzen der Kandidaten verspricht hier eine aktive und erfolgreiche Kreistagsarbeit", unterstreicht die Ortsvorsitzende Hilde Huber.
Sehr geehrter Herr Landrat Wolff, sehr geehrte Damen und Herren der Landkreisverwaltung, geschätzte Kolleginnen und Kollegen des Kreistags, werte Vertreter der Medien, sowie meine Damen und Herren Zuhörer.
In der NWZ vom 13. November stand: „Heißer Herbst“ geht zu Ende. Dies bezog sich auf die strittigen Entscheidungen in diesem Herbst. Dieser scheint aber noch lange nicht zu Ende: Es wurden Beschwerden über die Kreistagssitzung am 12. Oktober beim Regierungspräsidium eingereicht, Tonbandmitschnitte wurden von Mitgliedern des Kreistags angehört weil an der Richtigkeit des Protokolls gezweifelt wurde, es steht eine Organklage im Raum. Soll dieser Umgang künftig an der Tagesordnung sein? Alle Mitglieder des Kreistags sind ehrenamtlich tätig, ein gutes Miteinander zum Wohl des Landkreises kann nur in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Landkreisverwaltung, die durchaus auch kritisch sein darf, gelingen. Anschuldigungen, Unterstellungen und Beschuldigungen sind da nach unserer Meinung der falsche Weg.