SPD Gingen-Kuchen

UMFRAGE: Interessiert ihr euch für Politik?

Christian Dangel: "Nur wenn man sich einmischt, kann man was reißen." FOTO: privat

Geislinger Zeitung

Verfolgen Jugendliche, was Merkel und Co. treiben oder engagieren sich sogar politisch? Carolin Lehle hat einige von ihnen befragt.

Der 16-jährige Christian Dangel interessiert sich für Politik: "Denn nur wenn man selbst mitmischt, kann man auch was reißen." Er ärgert sich über die Leute, die nur meckern und sich über die Politiker beschweren, aber selbst womöglich nicht mal zum Wählen gehen. Um sich politisch zu engagieren, ist er Mitglied in der SPD und bei den Jungsozialisten geworden.

UMFRAGE: Interessiert ihr euch für Politik?

Christian Dangel: "Nur wenn man sich einmischt, kann man was reißen." FOTO: privat

Neue Württembergische Zeitung

Verfolgen Jugendliche, was Merkel und Co. treiben oder engagieren sich sogar politisch? Carolin Lehle hat einige von ihnen befragt.

Der 16-jährige Christian Dangel interessiert sich für Politik: "Denn nur wenn man selbst mitmischt, kann man auch was reißen." Er ärgert sich über die Leute, die nur meckern und sich über die Politiker beschweren, aber selbst womöglich nicht mal zum Wählen gehen. Um sich politisch zu engagieren, ist er Mitglied in der SPD und bei den Jungsozialisten geworden.

Jusos entsetzt über Krawalle

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen.

Jusos entsetzt über Krawalle

SPD-Nachwuchs fordert Chancen für politische Teilhabe

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. "Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher", warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Steinewerfern und Randalierern erteilte Zajontz eine Absage.

Jusos entsetzt über Krawalle

SPD-Nachwuchs fordert Chancen für politische Teilhabe

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. "Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher", warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Steinewerfern und Randalierern erteilte Zajontz eine Absage.

1. Mai / Jusos entsetzt über Krawalle

"Gute Arbeit und Ausbildung" fordern die Jusos im Kreis Göppingen. FOTO: Jusos

KREIS GÖPPINGEN. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. „Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher.“, warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Durch ihre Teilnahme an der DGB-Kundgebung am vergangenen Donnerstag in Göppingen hätten die Jusos ihrer Forderung nach „guter Arbeit und Ausbildung“ Nachdruck verliehen. „Als junger Mensch friedlich zu demonstrieren und seine Meinung zu äußern ist heute wichtiger denn je.“, erteilte Zajontz Steinewerfern und Randalierern eine Absage.