Neue Württembergische Zeitung
Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.
Geislinger Zeitung
Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Kreis Göppingen hat die jüngste Erklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) zur Erbschaftssteuerreform als "skandalös" bezeichnet. "Er bringt sich damit in Widerspruch zu seiner Parteivorsitzenden Angela Merkel und den Vereinbarungen der Großen Koalition", erklärte AfA-Kreischef Klaus-Peter Grüner in einer Pressemitteilung.
„Verbundnetze bündeln“
Stuttgarter Zeitung
Die Jungsozialisten (Jusos) der Region Stuttgart fordern die Einführung eines gemeinsamen Studententickets für Stuttgart und Tübingen. Zur Begründung erklärte die SPD-Nachwuchsorganisation, Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssten, könnten bisher nur ein sogenanntes Studiticket für das jeweilige Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule lösen. Für alle anderen Nahverkehrsmittel außerhalb des Universitätsstandorts müssten sie hingegen den Normalpreis bezahlen. Die regionalen Verkehrsverbünde VVS (Stuttgart) und Naldo (Tübingen) wurden aufgefordert, unverzüglich eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.
Gemeinsame Pressemitteilung vom 12. August 2008 der Juso-Kreisverbände Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Stuttgart im Verband der Juso-Region Stuttgart
Gemeinsames Studiticket Stuttgart-Tübingen / Nachtbusse unter der Woche / S-Bahnen und Stadtbahnen durchgängig an Wochenenden
Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen, können bislang nur ein Studi-Ticket (für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule) lösen. Für das andere Netzgebiet müssen sie den Normalpreis bezahlen. Die von Studierenden vielfach geforderte Flexibilität wird dadurch bestraft. Deshalb fordern die Jusos der Region Stuttgart die jeweiligen Verkehrsverbünde (VVS und Naldo) und Studentenwerke (Hohenheim-Tübingen und Stuttgart) auf, sich zügig zusammenzusetzen und eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.