SPD Gingen-Kuchen

Kreis-Jusos fordern Konsequenzen

Finanzkrise diskutiert - Verluste nicht auf den Staat abwälzen

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen forderten in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. Oberstes Ziel müsse es sein, Familien und mittelständische Betriebe vor den Folgen eines Finanzcrashs zu bewahren sowie eine schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte voranzutreiben. "Die Finanzspekulanten müssen wieder zur Vernunft gebracht werden. Es darf nicht sein, dass privatwirtschaftliche Unternehmen Milliardenverluste auf den Staat abwälzen und die Manager sich aus der Verantwortung ziehen", mahnte der Juso- Kreisvorsitzende Tim Zajontz zur Krise am Finanzmarkt.

Kreis-Jusos fordern Konsequenzen

Finanzkrise diskutiert - Verluste nicht auf den Staat abwälzen

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen forderten in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. Oberstes Ziel müsse es sein, Familien und mittelständische Betriebe vor den Folgen eines Finanzcrashs zu bewahren sowie eine schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte voranzutreiben. "Die Finanzspekulanten müssen wieder zur Vernunft gebracht werden. Es darf nicht sein, dass privatwirtschaftliche Unternehmen Milliardenverluste auf den Staat abwälzen und die Manager sich aus der Verantwortung ziehen", mahnte der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz zur Krise am Finanzmarkt.

Kreis-Jusos fordern Konsequenzen

Finanzkrise diskutiert - Verluste nicht auf den Staat abwälzen

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen forderten in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. Oberstes Ziel müsse es sein, Familien und mittelständische Betriebe vor den Folgen eines Finanzcrashs zu bewahren sowie eine schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte voranzutreiben. "Die Finanzspekulanten müssen wieder zur Vernunft gebracht werden. Es darf nicht sein, dass privatwirtschaftliche Unternehmen Milliardenverluste auf den Staat abwälzen und die Manager sich aus der Verantwortung ziehen", mahnte der Juso- Kreisvorsitzende Tim Zajontz zur Krise am Finanzmarkt.

Kreis-Jusos fordern Konsequenzen

Finanzkrise diskutiert - Verluste nicht auf den Staat abwälzen

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen forderten in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. Oberstes Ziel müsse es sein, Familien und mittelständische Betriebe vor den Folgen eines Finanzcrashs zu bewahren sowie eine schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte voranzutreiben. "Die Finanzspekulanten müssen wieder zur Vernunft gebracht werden. Es darf nicht sein, dass privatwirtschaftliche Unternehmen Milliardenverluste auf den Staat abwälzen und die Manager sich aus der Verantwortung ziehen", mahnte der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz zur Krise am Finanzmarkt.

Kreishandwerk mit der SPD im Gespräch

Vergabepraxis der öffentlichen Hand diskutiert

Neue Württembergische Zeitung

Mittelstandsfreundliche Vergabepraxis - das war das Thema des SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich und des Kreishandwerkermeister Jürgen Schmid.

Sascha Binder bei "Fritz am Sonntag"

TIM ZAJONTZ

Erst seit einigen Wochen ist der neue Lokalsender "Filstalwelle" nun auf Sendung. Dennoch bietet der einstige Radiosender bereits ein abwechslungsreiches TV-Programm mit viel lokalem Bezug. Beim sonntäglichen Talkformat "Fritz am Sonntag" war nun der Göppinger SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder zu Gast. Im Gespräch mit Moderator Fritz Bäuerle standen die Person Sascha Binder und dessen politische Ziele für den Landkreis im Mittelpunkt.